   // das sind die Zitate, die zur Auswahl stehen
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var Anzahl_Zitate = 367;
var Zitat = new Array (Anzahl_Zitate - 1);
var Autor = new Array (Anzahl_Zitate - 1);

Zitat [0] = "Das gr&ouml;&szlig;te Vergn&uuml;gen aller Geizh&auml;lse besteht darin, sich ein Vergn&uuml;gen zu versagen.";
	Autor [0] = "(Gottfried Benn, dt. Lyriker, 1886-1956)";
	Zitat [1] = "Mittelm&auml;&szlig;ige Geister verurteilen gew&ouml;hnlich alles, was &uuml;ber ihren Horizont geht.";
	Autor [1] = "(Francois Duc de La Rochefoucauld, frz. Schriftst., 1613-1680)";
    Zitat [2] = "Moralische Entr&uuml;stung ist Neid mit einem kleinen Heiligenschrein.";
    Autor [2] = "(H.G. Wells, 1866-1946, in: 'Die Zeitmaschine')";
    Zitat [3] = "Die allgemeine Meinung ist nicht immer die wahrste.";
    Autor [3] = "(Giordano Bruno, ital. Philosoph, 1548-1600)";
    Zitat [4] = "Um es im Leben zu etwas zu bringen, muss man fr&uuml;h aufstehen, bis in die Nacht arbeiten - und &Ouml;l finden.";
    Autor [4] = "(Jean Paul Getty, amerikan. &Ouml;lmilliard&auml;r, 1892-1976)";
    Zitat [5] = "H&ouml;flichkeit ist die sicherste Form der Verachtung.";
    Autor [5] = "(Heinrich B&ouml;ll, dt. Schriftsteller, *1917)";
    Zitat [6] = "Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorit&auml;t. Sie wiedersprechen ihren Eltern, legen die Beine &uuml;bereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.";
    Autor [6] = "(Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v. Chr.)";
    Zitat [7] = "Wenn Dreiecke einen Gott h&auml;tten, w&uuml;rden sie ihn mit drei Ecken ausstatten.";
    Autor [7] = "(Charles-Lois Baron de Montesquieu, franz. Philosoph, 1689-1755)";
    Zitat [8] = "Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.";
    Autor [8] = "(Wilhelm Busch, dt. Zeichner, 1832-1908)";
    Zitat [9] = "Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustandegekommen sind.";
    Autor [9] = "(Charles de Gaulle, fr. Pr&auml;sident, 1890-1970)";
    Zitat [10] = "Wir lernen aus Erfahrung, dass die Menschen nichts aus Erfahrung lernen.";
    Autor [10] = "(George Bernard Shaw, engl.-irischer Dramatiker, 1856-1950)";
    Zitat [11] = "Pazifisten sind wie Schafe, die glauben, der Wolf sei ein Vegetarier.";
    Autor [11] = "(Yves Montand, franz. Schauspieler u. S&auml;nger, 1921-1991)";
    Zitat [12] = "Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht bei&szlig;en. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.";
    Autor [12] = "(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1910)";
    Zitat [13] = "Wir lieben die Menschen, die frisch heraussagen, was sie denken - falls sie das gleiche denken wie wir.";
    Autor [13] = "(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1910)";
    Zitat [14] = "Die beste M&ouml;glichkeit, Wort zu halten, ist, es nicht zu geben.";
    Autor [14] = "(Napoleon Bonaparte, fr. Kaiser, 1769-1821)";
    Zitat [15] = "Germanen waren wir, Deutsche sind wir, Europ&auml;er werden wir sein.";
    Autor [15] = "(Arthur Moeller van den Bruck, dt. Schriftsteller, 1876-1925)";
    Zitat [16] = "Ich war der beste, den ich jemals hatte.";
    Autor [16] = "(Woody Allen, amerikan. Schauspieler, *1935)";
    Zitat [17] = "Meistens belehrt uns erst der Verlust &uuml;ber den Wert der Dinge.";
    Autor [17] = "(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)";
    Zitat [18] = "Achte auf Deine Gedanken, sie sind der Anfang Deiner Tat.";
    Autor [18] = "(Chinesisches Sprichwort)";
    Zitat [19] = "Alleinsein ist sch&ouml;n, wenn man allein sein will, nicht wenn man es muss.";
    Autor [19] = "(Annette Kolb, dt.-frz. Schriftstellerin, 1870-1967)";
    Zitat [20] = "Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.";
    Autor [20] = "(Carl Gustav Jung, schweizer Psychoanalytiker, 1875-1961)";
    Zitat [21] = "Das Verh&auml;ngnis unserer Kultur ist, dass; sie sich materiell viel st&auml;rker entwickelt hat als geistig.";
    Autor [21] = "(Albert Schweizer, dt. Theologe, Mediziner u. Phil., 1875-1965)";
    Zitat [22] = "Wen das Wort nicht schl&auml;gt, den schl&auml;gt auch der Stock nicht.";
    Autor [22] = "(Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v. Chr.)";
    Zitat [23] = "Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schw&auml;che.";
    Autor [23] = "(Seneca, r&ouml;m. Philosoph, 4-65 n. Chr.)";
    Zitat [24] = "Die Menschen, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.";
    Autor [24] = "(Georg Christoph Lichtenberg, dt. Physiker u. Schriftsteller, 1742-1799)";
    Zitat [25] = "Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen.";
    Autor [25] = "(Leonardo da Vinci, it. Universalgenie, 1452-1519)";
    Zitat [26] = "Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird."
    Autor [26] = "(Immanuel Kant, dt. Philosoph, 1724-1804)";
    Zitat [27] = "Die k&uuml;rzesten W&ouml;rter, n&auml;mlich ja und nein, erfordern das meiste Nachdenken.";
    Autor [27] = "(Pythagoras, griech. Philosoph, um 570 - 497/496 v. Chr.)";
    Zitat [28] = "Alle Menschen sind klug; die einen vorher, die anderen nachher.";
    Autor [28] = "(Chinesisches Sprichwort)";
    Zitat [29] = "Moral ist, wenn man so lebt, dass es gar keinen Spa&szlig; macht, so zu leben.";
    Autor [29] = "(Edith Piaf, frz. Chansons&auml;ngerin, 1915-1963)";
    Zitat [30] = "Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemanden zeigt.";
    Autor [30] = "(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1910)";
    Zitat [31] = "Von der Natur aus gibt es weder Gutes noch B&ouml;ses. Diesen Unterschied hat die menschliche Meinung gemacht.";
    Autor [31] = "(Setus Empiricus, gr. Philosoph, 2. Jh. n. Chr.)";
    Zitat [32] = "Ein Optimist ist in der Regel der Zeitgenosse, der am ungen&uuml;gendsten informiert ist.";
    Autor [32] = "(John Priestley, engl. Schriftst., 1894 - 1984)";
    Zitat [33] = "Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle denselben Horizont.";
    Autor [33] = "(Konrad Adenauer, dt. Bundeskanzler, 1876-1967)";
    Zitat [34] = "Verantwortlich ist man nicht nur f&uuml;r das, was man tut, sondern auch f&uuml;r das, was man nicht tut.";
    Autor [34] = "(Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jh. v. Chr.)";
    Zitat [35] = "Die letzte Stimme, die man h&ouml;rt, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: &quot;Das ist technisch unm&ouml;glich!&quot;";
    Autor [35] = "(Sir Peter Ustinov, engl. Schauspieler und Schriftsteller, *1921)";
    Zitat [36] = "Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass; jeder meint, er habe das gr&ouml;&szlig;te St&uuml;ck bekommen.";
    Autor [36] = "(Ludwig Erhard, dt. Politiker, 1897-1977)";
    Zitat [37] = "Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.";
    Autor [37] = "(Marcus Tullius C'icero, r&ouml;m. Politiker, 106-43 v. Chr.)";
    Zitat [38] = "Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel &Auml;rger erspart bleiben.";
    Autor [38] = "(Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v. Chr.)";
    Zitat [39] = "Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. H&ouml;rt man damit auf, treibt man zur&uuml;ck.";
    Autor [39] = "(Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jh. v. Chr.)";
    Zitat [40] = "Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.";
    Autor [40] = "(Sir Winston Churchill, engl. Staatsmann, 1874-1965)";
    Zitat [41] = "Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.";
    Autor [41] = "(Bertold Brecht, dt. Schriftsteller, 1898-1956)";
    Zitat [42] = "Wer aufh&ouml;rt zu werben, um so Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.";
    Autor [42] = "(Henry Ford, amerikan. Industrieller, 1885-1945)";
    Zitat [43] = "Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunstst&uuml;ck liegt darin, sie zu machen, wenn keiner zuschaut.";
    Autor [43] = "(Peter Ustinov, engl. Schauspieler u. Schriftsteller, *1921)";
    Zitat [44] = "Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.";
    Autor [44] = "(John Osborne, engl. Dramatiker, 1921-1994)";
    Zitat [45] = "Geschenke sind wie Angelhaken.";
    Autor [45] = "(Martial, r&ouml;m. Dichter, 40-103)";
    Zitat [46] = "Das Alter h&ouml;rt sich gern, auch wenn es nichts zu sagen hat.";
    Autor [46] = "(Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)";
    Zitat [47] = "Die Religion st&uuml;tzt sich vor allem und haupts&auml;chlich auf die Angst.";
    Autor [47] = "(Bertrand Russell, engl. Phil., 1872-1970)";
    Zitat [48] = "Liebe macht nicht blind. Der Liebende sieht nur weit mehr als da ist.";
    Autor [48] = "(Oliver Hassencamp, dt. Schriftsteller, 1921-1988)";
    Zitat [49] = "Toleranz ist gut. Aber nicht gegen&uuml;ber Intoleranten.";
    Autor [49] = "(Wilhelm Busch, dt. Zeichner u. Dichter, 1832-1908)";
    Zitat [50] = "Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie.";
    Autor [50] = "(Peter Tille, dt. Schriftsteller, *1838)";
    Zitat [51] = "In Deutschland wird es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten m&uuml;sste.";
    Autor [51] = "(Stalin, sowj. Politiker, 1879-1953)";
    Zitat [52] = "Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel f&uuml;r sich selbst hat, ist ein Sklave.";
    Autor [52] = "(Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)";
    Zitat [53] = "Angew&ouml;hnung geistiger Grunds&auml;tze ohne Gr&uuml;nde nennt man Glauben.";
    Autor [53] = "(Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)";
    Zitat [54] = "Im Moment des Zusammenkommens beginnt die Trennung.";
    Autor [54] = "(Singhalesisches Sprichwort)";
    Zitat [55] = "Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute h&ouml;ren nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe.";
    Autor [55] = "(Keilschrifttext aus Ur um 2000 v. Chr.)";
    Zitat [56] = "Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten M&auml;dchen zusammensitzt, meint man, es w&auml;re eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem hei&szlig;en Ofen, meint man, es w&auml;ren zwei Stunden. Das ist Relativit&auml;t.";
    Autor [56] = "(Albert Einstein, dt. Physiker, 1879-1955)";
    Zitat [57] = "Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.";
    Autor [57] = "(Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)";
    Zitat [58] = "Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich.";
    Autor [58] = "(Hermann Hesse, dt. Schriftsteller, 1877-1962)";
    Zitat [59] = "Man sagt nicht 'Nichts!', man sagt daf&uuml;r 'Jenseits' oder 'Gott'.";
    Autor [59] = "(Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)";
    Zitat [60] = "Jedermann kann f&uuml;r die Leiden eines Freundes Mitgef&uuml;hle aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich &uuml;ber die Erfolge eines Freundes zu freuen.";
    Autor [60] = "(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1856-1900)";
    Zitat [61] = "Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist beim Erwachen daran denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tage eine Freude machen k&ouml;nne.";
    Autor [61] = "(Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)";
    Zitat [62] = "Unter den vielen L&uuml;genm&auml;chten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten.";
    Autor [62] = "(Mahatma Gandhi, F&uuml;hrer der ind. Unabh&auml;ngigkeitsbewegung, 1869-1948)";
    Zitat [63] = "Sch&ouml;nheit wirkt auf den ersten Blick angenehm, aber wem f&auml;llt sie auf, wenn sie drei Tage im Haus ist?";
    Autor [63] = "(George Bernard Shaw, engl.-irischer Dramatiker, 1856-1950)";
    Zitat [64] = "Bem&uuml;h' Dich nur und sei h&uuml;bsch froh, der &Auml;rger kommt schon sowieso.";
    Autor [64] = "(Wilhelm Busch, dt. Dichter und Zeichner, 1832-1882)";
    Zitat [65] = "Wenn die Zeit kommt, in der man k&ouml;nnte, ist die vor&uuml;ber, in der man kann.";
    Autor [65] = "(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916)";
    Zitat [66] = "Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten.";
    Autor [66] = "(Francois G. de Levis, 1720-1781)";
    Zitat [67] = "Ob ein Mensch ein Gentleman ist, erkennt man an seinem Benehmen denjenigen Menschen gegen&uuml;ber, von denen er keinen Nutzen hat.";
    Autor [67] = "(William Lyon Phelps, amerikan. Literaturkritiker 1865 - 1943)";
    Zitat [68] = "Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.";
    Autor [68] = "(Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)";
    Zitat [69] = "Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine gr&ouml;&szlig;eren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.";
    Autor [69] = "(Christine von Schweden, 1626-1689)";
    Zitat [70] = "Schlagw&ouml;rter sind keine Argumente, sondern nur zur Faust geballte Gedanken.";
    Autor [70] = "(Thornton Wilder, amerikan. Schriftsteller, 1897-1975)";
    Zitat [71] = "Freiheit ist immer auch die Freiheit der anderen.";
    Autor [71] = "(Rosa Luxemburg, dt. Politikerin, 1870-1919)";
    Zitat [72] = "Ein Fanatiker ist ein Mensch, der seine Ansichten nicht &auml;ndern kann, und der das Thema nicht wechseln will.";
    Autor [72] = "(Sir Winston Churchill, engl. Politiker, 1874-1965)";
    Zitat [73] = "Lesen ist f&uuml;r den Geist das, was Gymnastik f&uuml;r den K&ouml;rper ist.";
    Autor [73] = "(Joseph Addison, engl. Dichter, 1672-1719)";
    Zitat [74] = "Der Langweiler ist ein Mensch, der, wenn du dich nach seinem Befinden erkundigst, es dir erkl&auml;rt.";
    Autor [74] = "(Channing Pollock, amerikan. Dramatiker, 1880-1937)";
    Zitat [75] = "Vorsicht ist das, was wir bei anderen Feigheit nennen.";
    Autor [75] = "(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1856-1900)";
    Zitat [76] = "Die gef&auml;hrlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten, m&auml;&szlig;ig entstellt.";
    Autor [76] = "(Lichtenberg, dt. Schriftsteller u. Physiker, 1742-1799)";
    Zitat [77] = "Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergr&ouml;&szlig;ert und gro&szlig;e Dinge nicht erfasst.";
    Autor [77] = "(Graf Chesterfield, brit. Staatsmann & Politiker, 1694-1773)";
    Zitat [78] = "Um einen Staat zu beurteilen, muss man seine Gef&auml;ngnisse von innen ansehen.";
    Autor [78] = "(Leo Tolstoi, 1828-1910)";
    Zitat [79] = "Ein wahrhaft gro&szlig;er Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.";
    Autor [79] = "(Benjamin Franklin, amerikan. Staatsmann, Schriftsteller u. Wissenschaftler, 1706-1790)";
    Zitat [80] = "Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.";
    Autor [80] = "(Sir Isaac Newton, engl. Physiker, 1643-1727)";
    Zitat [81] = "Menschen kann man nicht besitzen. Man muss sie immer wieder neu gewinnen.";
    Autor [81] = "(Bruno Frank, dt. Schriftsteller, 1885-1945)";
    Zitat [82] = "Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.";
    Autor [82] = "(Seneca, r&ouml;m. Philosoph, 4-65 n.Chr.)";
    Zitat [83] = "Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.";
    Autor [83] = "(Platon, griechischer Philosoph, 427-347 v.Chr.)";
    Zitat [84] = "Versuchungen sollte man nachgeben. Wer wei&szlig;, ob sie wiederkommen!";
    Autor [84] = "(Oscar Wilde, engl. Schriftst., 1856-1900)";
    Zitat [85] = "Mancher ertrinkt lieber, als dass er um Hilfe ruft.";
    Autor [85] = "(Wilhelm Busch, dt. Dichter u. Zeichner, 1832-1868)";
    Zitat [86] = "Nichts ist seltener als ein Mensch, den man immer um sich ertragen kann.";
    Autor [86] = "(Alessandro Leopardi, ital. Bildhauer u. Architekt, 1460-1522)";
    Zitat [87] = "Etwas ist nicht recht, weil es Gesetz ist, sondern es muss Gesetz sein, weil es recht ist.";
    Autor [87] = "(Charles de Montesquieu, franz. Schriftst., 1689-1755)";
    Zitat [88] = "Alle unsere Streitigkeiten entstehen daraus, dass einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.";
    Autor [88] = "((Mahatma Gandhi, F&uuml;hrer der ind. Unabh&auml;ngigkeitsbewegung, 1869-1948)";
    Zitat [89] = "Freude l&auml;sst sich nur ganz auskosten, wenn sich ein anderer mitfreut.";
    Autor [89] = "(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1910)";
    Zitat [90] = "Aber hier, wie &uuml;berhaupt, kommt es anders, als man glaubt.";
    Autor [90] = "(Wilhelm Busch, dt. Dichter u. Zeichner, 1832-1908)";
    Zitat [91] = "Wo man am meisten drauf erpicht: gerade das bekommt man nicht.";
    Autor [91] = "(Wilhelm Busch, dt. Dichter u. Zeichner, 1832-1908)";
	Zitat [92] = "Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung, geblendet von dem Glanz der &auml;u&szlig;eren Erscheinung.";
	Autor [92] = "(Jean Moli&egrave;re, frz. Dichter, 1622-1673)";
	Zitat [93] =  "Niemand ist so uninteressant wie ein Mensch ohne Interesse.";
	Autor [93] =  "(Thomas Browne, engl. Philosoph, 1605-1682)";
	Zitat [94] =  "Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern das man etwas Dummes anh&ouml;ren kann.";
	Autor [94] =  "(W. Busch, deutscher Maler und Dichter, 1832-1908)";
	Zitat [95] =  "Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.";
	Autor [95] =  "(Jean Moli&egrave;re, fr. Dichter, 1622-1673)";
	Zitat [96] =  "Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unm&ouml;glich.";
	Autor [96] =  "(Victor Hugo, fr. Schriftsteller, 1802-1885)";
	Zitat [97] =  "Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist &uuml;berzeugt, dass er genug davon habe.";
	Autor [97] =  "(Ren&eacute; Descartes, fr. Mathematiker u. Philosoph, 1596-1650)";
	Zitat [98] =  "Die Absicht, das der Mensch gl&uuml;cklich sei, ist im Plan der Sch&ouml;pfung nicht enthalten.";
	Autor [98] =  "(Sigmund Freud, &ouml;str. Psychologe &amp; Psychiater, 1856-1939)";
	Zitat [99] =  "Fr&uuml;her litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.";
	Autor [99] =  "(Cornelius T'acitus, r&ouml;m. Geschichtsschreiber, 50 n. Chr.)";
	Zitat [100] =  "Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen.";
	Autor [100] =  "(Albert Einstein, dt. Physiker, 1879-1955)";
	Zitat [101] =  "Die Frage ist so gut, dass ich sie nicht durch meine Antwort verderben m&ouml;chte.";
	Autor [101] =  "(Robert Koch, dt. Arzt u. Bakteriologe, 1843-1910)";
	Zitat [102] =  "Ordnung ist die Lust der Vernunft, aber Unordnung ist die Wonne der Phantasie.";
	Autor [102] =  "(Paul Claudel, fr. Dichter, 1868-1955)";
	Zitat [103] =  "Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unf&auml;higen.";
	Autor [103] =  "(Isaac Asimov, amerik. Wissenschaftsautor, 1920-1992)";
	Zitat [104] =  "Unter einem Dementi versteht man in der Diplomatie die verneinende Best&auml;tigung einer Nachricht, die bisher lediglich ein Ger&uuml;cht gewesen ist.";
	Autor [104] =  "(John B. Priestley, engl. Schriftsteller, 1894-1984)";
	Zitat [105] =  "Der Kl&uuml;gere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begr&uuml;ndet die Weltherrschaft der Dummheit.";
	Autor [105] =  "(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916)";
	Zitat [106] =  "Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.";
	Autor [106] =  "(Duke Ellington, amerik. Jazz-Musiker, 1899-1974)";
	Zitat [107] =  "Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.";
	Autor [107] =  "(Hermann Hesse, dt. Dichter, 1877-1962)";
	Zitat [108] =  "Die Einkommensteuer hat mehr Menschen zu L&uuml;gnern gemacht als der Teufel.";
	Autor [108] =  "(William Rogers, amerik. Humorist, 1879-1935)";
	Zitat [109] =  "Einen Rat zu befolgen hei&szlig;t, die Verantwortung zu verschieben.";
	Autor [109] =  "(Johannes Urzidil, tschech. Lyriker, 1896-1970)";
	Zitat [110] =  "Es gibt nichts Best&auml;ndigeres als die Unbest&auml;ndigkeit.";
	Autor [110] =  "(Hans Jacob Christoph von Grimmelshausen, dt. Dichter u. Erz&auml;hler, 1621-1676)";
	Zitat [111] =  "Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu lernen.";
	Autor [111] =  "(Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1910)";
	Zitat [112] =  "Das Entscheidende am Wissen ist, dass man es beherzigt und anwendet.";
	Autor [112] =  "(Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.)";
	Zitat [113] =  "Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert St&auml;rke.";
	Autor [113] =  "(Laotse, chin. Philosoph, um 300 v.Chr.)";
	Zitat [114] =  "Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne und gebe acht, ob es nicht der Schatten eines Pygm&auml;en ist.";
	Autor [114] =  "(Novalis, Pseudonym von Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg, dt. Dichter, 1772-1801)";
	Zitat [115] =  "Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu k&ouml;nnen, muss man vor allem ein Schaf sein.";
	Autor [115] =  "(Albert Einstein, dt. Physiker, 1879-1955)";
	Zitat [116] =  "Einen Menschen lieben hei&szlig;t einzuwilligen, mit ihm alt zu werden.";
	Autor [116] =  "(Albert Camus, fr. Schriftsteller, 1913-1960)";
	Zitat [117] =  "Alle Hoffnungen sind naiv, aber wir leben von ihnen.";
	Autor [117] =  "(Primo Levi, it. Schriftsteller, 1919-1987)";
	Zitat [118] =  "Der einzelne kann sich vervollkommnen. Aber die Menschheit als ganzes wird weder besser noch schlechter.";
	Autor [118] =  "(Denis Diderot, fr. Philosoph, 1713-1784)";
	Zitat [119] =  "Gib deine Illusionen nicht auf. Wenn du sie verloren hast, existierst du wohl noch, aber du hast aufgeh&ouml;rt zu leben.";
	Autor [119] =  "(Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1910)";
	Zitat [120] =  "Mit der Wahrheit kann man allenfalls leger umgehen - l&uuml;gen muss man ganz genau.";
	Autor [120] =  "(Hans Kasper, dt. Lyriker, 1916-)";
	Zitat [121] =  "Wer sich an die Vergangenheit nicht erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.";
	Autor [121] =  "(George de Santayana, span.-amerik. Philosoph, 1863-1952)";
	Zitat [122] =  "Das Leben ist naturgem&auml;&szlig; niemals leicht.";
	Autor [122] =  "(Albert Camus, fr. Schriftsteller, 1913-1960)";
	Zitat [123] =  "Liebe ist das einzige, was w&auml;chst, indem wir es verschwenden.";
	Autor [123] =  "(Ricarda Huch, dt. Historikerin u. Schriftstellerin, 1864-1947)";
	Zitat [124] =  "Gesegnet sei der, der nichts erwartet. Er wird nie entt&auml;uscht werden.";
	Autor [124] =  "(Alexander Pope, engl. Dichter, 1688-1744)";
	Zitat [125] =  "Kein Mensch kann ein reiner Spezialist sein, ohne im buchst&auml;blichen Sinn ein Idiot zu sein.";
	Autor [125] =  "(George Bernard Shaw, engl.-irischer Dramatiker, 1856-1950)";
	Zitat [126] =  "Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man.";
	Autor [126] =  "(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)";
	Zitat [127] =  "Es ist schlimm, erst dann zu merken, dass man keine Freunde hat, wenn man wirklich Freunde n&ouml;tig hat.";
	Autor [127] =  "(Plutarch, gr. Schriftsteller, um 50-125 n.Chr.)";
	Zitat [128] =  "Was noch zu leisten ist, das bedenke, was du schon geleistet hast, das vergiss.";
	Autor [128] =  "(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916)";
	Zitat [129] =  "Mancher Mensch hat ein gro&szlig;es Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu w&auml;rmen.";
	Autor [129] =  "(Vincent van Gogh, holl. Maler, 1853-1890)";
	Zitat [130] =  "Auch G&ouml;tter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.";
	Autor [130] =  "(Jean-Paul Sartre, fr. Philosoph u. Schriftsteller, 1905-1980)";
	Zitat [131] =  "Auf welcher Gesetzestafel steht: Die heiligen Gef&uuml;hle der Theisten m&uuml;ssen respektiert werden, die heiligen Gef&uuml;hle der Atheisten aber nicht?";
	Autor [131] =  "(Ludwig Marcuse, dt. Philosoph, 1894-1971)";
	Zitat [132] =  "Religionen, wenn sie nicht von Zeit zu Zeit erneuert werden, altern wie B&auml;ume. Das Christentum in der uns bekannten Form hat seine Zeit gehabt. Wir wollen eine neue Form, die in &Uuml;bereinstimmung steht mit der Wissenschaft und dennoch f&uuml;r ein gutes Leben hilfreich ist.";
	Autor [132] =  "(Lord Bertrand Russell, engl. Philosoph, 1872-1970,)";
	Zitat [133] =  "H&auml;tte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann w&auml;re sie heute noch nicht fertig.";
	Autor [133] =  "(George Bernard Shaw, engl.-irischer Dramatiker, 1856-1950)";
	Zitat [134] =  "Wer nichts wei&szlig;, muss alles Glauben.";
	Autor [134] =  "(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916)";
	Zitat [135] =  "Die Mitteilungsm&ouml;glichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und n&uuml;tzlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine gro&szlig;e L&uuml;ge.";
	Autor [135] =  "(Leonardo da Vinci, it. Universalgenie, 1452-1519)";
	Zitat [136] =  "Ein aufrichtiger Irrtum ist keine L&uuml;ge, er ist nur ein Schritt auf die Wahrheit zu.";
	Autor [136] =  "(Romain Rolland, fr. Schriftsteller, 1866-1944)";
	Zitat [137] =  "Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser f&auml;llst.";
	Autor [137] =  "(Indisches Sprichwort)";
	Zitat [138] =  "Es gibt Wichtigeres im Leben, als best&auml;ndig dessen Geschwindigkeit zu erh&ouml;hen.";
	Autor [138] =  "(Mahatma Gandhi, F&uuml;hrer der ind. Unabh&auml;ngigkeitsbewegung, 1869-1948)";
	Zitat [139] =  "Eine der fr&ouml;hlichsten Erfahrungen im Leben ist es, als Zielscheibe zu dienen, ohne getroffen zu werden.";
	Autor [139] =  "Sir Winston Churchill, engl. Staatsmann, 1874-1965";
	Zitat [140] =  "Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.";
	Autor [140] =  "(George Bernard Shaw, engl.-irischer Dramatiker, 1856-1950)";
	Zitat [141] =  "Zu den wichtigsten Geschlechtsorganen geh&ouml;rt unsere Phantasie";
	Autor [141] =  "(Sigmund Graff, dt. Aphoristiker, 1898-1979)";
	Zitat [142] =  "Wenig und viel sind wandelbar wie Geschenke, je nachdem sie der Gebende oder der Empfangende betrachtet.";
	Autor [142] =  "(Tschuang-tse, chin. Philosoph, um 300 v. Chr.)";
	Zitat [143] =  "Das Gl&uuml;ck ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. ";
	Autor [143] =  "(Albert Schweitzer, dt. Theologe, Mediziner u. Phil., 1875-1965)";
	Zitat [144] =  "Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begr&uuml;nder der Zivilisation.";
	Autor [144] =  "(Sigmund Freud, &ouml;st. Psychologe u. Psychiater, 1856-1939)";
	Zitat [145] =  "Die Welt hat genug f&uuml;r jedermanns Bed&uuml;rfnisse, aber nicht genug f&uuml;r jedermanns Gier.";
	Autor [145] =  "(Mahatma Gandhi, F&uuml;hrer der ind. Unabh&auml;ngigkeitsbewegung, 1869-1948)";
	Zitat [146] =  "Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!";
	Autor [146] =  "(Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller, 1890-1935)";
	Zitat [147] =  "Sch&ouml;ne Tage - nicht weinen, dass sie vergangen, sondern l&auml;cheln, dass sie gewesen.";
	Autor [147] =  "(Rabindranath Tagore, ind. Dichter u. Philosoph, 1861-941)";
	Zitat [148] =  "Zu den herbsten Entt&auml;uschungen des Lebens z&auml;hlen oft die erf&uuml;llten W&uuml;nsche.";
	Autor [148] =  "(Karl Heinrich Waggerl, &ouml;ster. Erz&auml;hler, 1897-1973)";
	Zitat [149] =  "Die Wissenden reden nicht viel, die Redenden wissen nicht viel.";
	Autor [149] =  "(chinesisches Sprichwort )";
	Zitat [150] =  "Die sch&ouml;nste Freude erlebt man immer da, wo sie am wenigsten erwartet wird.";
	Autor [150] =  "(Antoine de Saint-Excupery, fr. Schriftsteller, 1900-1944)";
	Zitat [151] =  "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist f&uuml;r die Augen unsichtbar.";
	Autor [151] =  "(Antoine de Saint-Excupery, fr. Schriftsteller, 1900-1944) ";
	Zitat [152] =  "Das h&ouml;chste Gl&uuml;ck des Lebens besteht in der &Uuml;berzeugung, geliebt zu werden.";
	Autor [152] =  "(Victor Hugo, fr. Schriftsteller, 1802-1885)";
	Zitat [153] =  "Wie soll einer, der das H&auml;ssliche nicht kennt, wissen, was sch&ouml;n ist?";
	Autor [153] =  "(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, 1722-1873)";
	Zitat [154] =  "Es kommt nicht drauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird.";
	Autor [154] =  "(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, 1722-1873)";
	Zitat [155] =  "Wer seinen Mund nicht halten kann, der wird auch sein Wort nicht halten.";
	Autor [155] =  "(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, 1722-1873)";
	Zitat [156] =  "Sch&ouml;n ist dasjenige, was ohne Interesse gef&auml;llt.";
	Autor [156] =  "(Immanuel Kant, dt. Philosoph, 1724-1804)";
	Zitat [157] =  "Erst das B&ouml;se gibt dem Guten seine Leuchtkraft.";
	Autor [157] =  "(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, 1722-1873)";
	Zitat [158] =  "Der Himmel ist nicht an einem bestimmten Ort. Der Himmel ist &uuml;berall dort, wo Harmonie ist.";
	Autor [158] =  "(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, 1722-1873)";
	Zitat [159] =  "Wer die Ursache nicht kennt, nennt die Wirkung Zufall.";
	Autor [159] =  "(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, 1722-1873)";
	Zitat [160] =  "Die Menschen stolpern nicht &uuml;ber Berge, sondern &uuml;ber Maulwurfsh&uuml;gel.";
	Autor [160] =  "(Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.)";
	Zitat [161] =  "Mode ist die Uniform der Zivilisten.";
	Autor [161] =  "(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, 1722-1873)";
	Zitat [162] =  "Man macht sich immer &uuml;bertriebene Vorstellungen von dem, was man nicht kennt.";
	Autor [162] =  "(Albert Camus, fr. Schriftsteller, 1913-1960)";
	Zitat [163] =  "Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorl&auml;ufern, sehr vielen Mitl&auml;ufern und einer un&uuml;bersehbaren Zahl von Nachl&auml;ufern.";
	Autor [163] =  "(Jean Cocteau, fr. Dramatiker, 1889-1963)";
	Zitat [164] =  "Satire ist ein Spiegel, in dem der Betrachter alle anderen Gesichter erkennt, nur nicht das eigene.";
	Autor [164] =  "(Jonathan Swift, engl. Schriftsteller, 1667-1745)";
	Zitat [165] =  "Jedem kann es mal passieren, dass er Unsinn redet; schlimm wird es erst, wenn er es feierlich tut.";
	Autor [165] =  "(Michel de Montaigne, fr. Schriftst. u. Phil., 1533-1592)";
	Zitat [166] =  "Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehasst.";
	Autor [166] =  "(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916)";
	Zitat [167] =  "Vieles erfahren haben hei&szlig;t noch nicht Erfahrung besitzen. ";
	Autor [167] =  "(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916)";
	Zitat [168] =  "Liebe ist Qual, Lieblosigkeit ist Tod.";
	Autor [168] =  "(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916)";
	Zitat [169] =  "Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender f&uuml;r sie als f&uuml;r uns.";
	Autor [169] =  "(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916)";
	Zitat [170] =  "Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen. ";
	Autor [170] =  "(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916)";
	Zitat [171] =  "Sag nicht alles, was du wei&szlig;t, aber wisse immer, was du sagst.";
	Autor [171] =  "(Matthias Claudius, dt. Dichter, 1740-1815)";
	Zitat [172] =  "Jeder, der sich die F&auml;higkeit erh&auml;lt, sch&ouml;nes zu erkennen, wird nie alt werden.";
	Autor [172] =  "(Franz Kafka, &ouml;str. Schriftsteller, 1883-1924)";
	Zitat [173] =  "Es ist mir v&ouml;llig gleichg&uuml;ltig, wohin das Wasser flie&szlig;t, solange es nicht in meinen Wein l&auml;uft.";
	Autor [173] =  "(Gilbert Keith Chesterton, engl. Schriftsteller, 1874-1936)";
	Zitat [174] =  "Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.";
	Autor [174] =  "(George Bernard Shaw, engl.-irischer Schriftsteller, 1856-1950)";
	Zitat [175] =  "Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.";
	Autor [175] =  "(Wilhelm Busch, dt. Zeichner u. Dichter, 1832-1908)";
	Zitat [176] =  "Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: in dem Ma&szlig;e, als die eine steigt, sinkt die andere.";
	Autor [176] =  "(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)";
	Zitat [177] =  "Der Sinn in den Gebr&auml;uchen der Gastfreundschaft ist: das feindliche im Fremden zu l&auml;hmen.";
	Autor [177] =  "(Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)";
	Zitat [178] =  "Schlechte Kandidaten werden gew&auml;hlt von guten B&uuml;rgern, die nicht zur Wahl gehen.";
	Autor [178] =  "(Thomas Jefferson, 3. Pr&auml;sident d. USA, 1743-1826)";
	Zitat [179] =  "Nur Kinder, Narren und sehr alte Leute k&ouml;nnen es sich leisten, immer die Wahrheit zu sagen.";
	Autor [179] =  "(Sir Winston Churchill, brit. Staatsmann, 1874-1965)";
	Zitat [180] =  "Eigentlich sollte Sch&ouml;nheit unschuldig und Unschuld sch&ouml;n sein, aber in der Welt sind es verschiedene Dinge.";
	Autor [180] =  "(Matthias Claudius, dt. Dichter, 1740-1815)";
	Zitat [181] =  "Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar st&auml;rkste Misstrauensvotum gegen den lieben Gott.";
	Autor [181] =  "(Karl Kraus, Wiener Schriftsteller, 1874-1936)";
	Zitat [182] =  "Nur ein Narr feiert, dass er &auml;lter wird.";
	Autor [182] =  "(George Bernard Shaw, engl.-irischer Schriftsteller, 1856-1950)";
	Zitat [183] =  "Essen und Beischlaf sind die beiden gro&szlig;en Begierden des Mannes. ";
	Autor [183] =  "(Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.)";
	Zitat [184] = "Heiligkeit und Genie entziehen sich der Definition.";
	Autor [184] = "(Heinrich B&ouml;ll, dt. Schriftsteller, 1917-1985)";
	Zitat [185] = "Die Sch&ouml;nheit ist die gr&ouml;&szlig;te menschliche Macht.";
	Autor [185] = "(Honore de Balzac, frz. Schriftsteller, 1799-1850)";
	Zitat [186] = "Die gef&auml;hrlichsten Berechnungen, die wir anstellen, nennen sich Illusionen.";
	Autor [186] = "(Georges Bernanos, frz. Schriftsteller, 1888-1948)";
	Zitat [187] = "Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.";
	Autor [187] = "(Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)";
	Zitat [188] = "Greise glauben alles, M&auml;nner bezweifeln alles, Junge wissen alles besser.";
	Autor [188] = "(Oskar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854-1900)";
	Zitat [189] = "M&uuml;tter lieben ihre Kinder mehr als V&auml;ter es tun, weil sie sicher sein k&ouml;nnen, dass es ihre sind.";
	Autor [189] = "(Aristoteles, gr. Philosoph, 384-322 v. Chr.)";
	Zitat [190] = "Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn.";
	Autor [190] = "(Arthur Schopenhauer, Philosoph, 1788-1860)";
	Zitat [191] = "Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.";
	Autor [191] = "(Matthias Claudius, Dichter, 1740-1815)";
	Zitat [192] = "Die Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann gestatten kann.";
	Autor [192] = "(Otto von Bismarck, dt. Staatsmann, 1815-1898)";
	Zitat [193] = "Wer gut wirtschaften will, sollte nur die H&auml;lfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.";
	Autor [193] = "(Francis Bacon, engl. Philosoph u. Staatsmann 1561-1626)";
	Zitat [194] = "Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt fr&uuml;h genug.";
	Autor [194] = "(Albert Einstein, dt. Physiker, 1879-1955)";
	Zitat [195] = "Kein Vormarsch ist so schwer wie der zur&uuml;ck zur Vernunft.";
	Autor [195] = "(Bertolt Brecht, Schriftsteller u. Regisseur, 1898-1956)";
	Zitat [196] = "Ein Flirt ohne tiefere Absicht ist ungef&auml;hr so sinnvoll wie ein Fahrplan ohne Eisenbahn.";
	Autor [196] = "(Marcello Mastroianni, ital. Schauspieler, 1924-1996)";
	Zitat [197] = "Tugenden und M&auml;dchen sind am sch&ouml;nsten, ehe sie wissen, dass sie sch&ouml;n sind.";
	Autor [197] = "(Ludwig B&ouml;rne, Schriftsteller, 1786-1837)";
	Zitat [198] = "Finde dich, sei dir selber treu, lerne dich verstehen, folge deiner Stimme, nur so kannst du das H&ouml;chste erreichen.";
	Autor [198] = "(Bettina von Arnim, Dichterin, 1785-1859)";
	Zitat [199] = "Je weniger die Leute davon wissen, wie W&uuml;rste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.";
	Autor [199] = "(Otto von Bismarck, Staatsmann, 1815-1898)";
	Zitat [200] = "Ein Junggeselle ist ein Mann, der lieber Socken stopft als M&auml;uler.";
	Autor [200] = "(Mario Adorf, dt. Filmschauspieler, geb. 1930)";
	Zitat [201] = "Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht haupts&auml;chlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr &auml;ndern kann.";
	Autor [201] = "(Samuel Butler, engl. Schriftsteller, 1612-1680)";
	Zitat [202] = "Eine Sache, welche vielen geh&ouml;rt, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem einzelnen geh&ouml;rt.";
	Autor [202] = "(Aristoteles, griech. Philosoph, 384-322 v. Chr.)";
	Zitat [203] = "Sich alles gleichzumachen, ist ein gro&szlig;es Prinzip der Natur. Nur verschlingt die gr&ouml;&szlig;re Kraft die andre." ;
	Autor [203] = "(Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)";
	Zitat [204] = "Es gibt keine Leute, die nichts erleben, es gibt nur Leute, die nichts davon merken.";
	Autor [204] = "(Curt Goetz, Schauspieler u. Schriftsteller, 1888-1960)";
	Zitat [205] = "Das Leben eines Menschen ist gef&auml;rbt von der Farbe seiner Vorstellungskraft.";
	Autor [205] = "(Mark Aurel, r&ouml;m. Kaiser 121-180)";
	Zitat [206] = "Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmei&szlig;en immer noch einen Stein hinterher.";
	Autor [206] = "Konrad Adenauer (deutscher Politiker (1876-1967))";
	Zitat [207] = "Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz; denn sie zeigt ihm seine Grenzen.";
	Autor [207] = "Albert Schweizer, dt. Theologe, Mediziner u. Phil., 1952 Friedensnobelpreis (1875-1965)";
	Zitat [208] = "Erwachsen sein hei&szlig;t: Vergessen, wie untr&ouml;stlich wir als Kinder oft gewesen sind.";
	Autor [208] = "Heinrich B&ouml;ll (deutscher Schriftsteller (1917-1985))";
	Zitat [209] = "Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Sch&auml;tze im Inneren.";
	Autor [209] = "(Jeanne Moreau, franz. Filmschauspielerin, geb. 1928)";
	Zitat [210] = "Optimisten haben gar keine Ahnung von den freudigen &Uuml;berraschungen, die Pessimisten erleben.";
	Autor [210] = "(Peter Bamm, Schriftsteller (1897-1975))";
	Zitat [211] = "Jedes Kind ist gewisserma&szlig;en ein Genie und jedes Genie gewisserma&szlig;en ein Kind.";
	Autor [211] = "Arthur Schopenhauer (dt. Philosoph (1788-1960))";
	Zitat [212] = "Keiner ist zu alt, um nicht als Goldesel f&uuml;r ein Pflegeheim zu dienen.";
	Autor [212] = "Gerhard Kocher (Schweizer &Ouml;konom (geb. 1939))";
	Zitat [213] = "In der Politik geht es nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten.";
	Autor [213] = "Konrad Adenauer (deutscher Politiker (1876-1967))";
	Zitat [214] = "Alle sind Irre. Aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht, wird Philosoph genannt.";
	Autor [214] = "Ambrose Bierce (amerik. Journalist (1842-1914))";
	Zitat [215] = "Irrt&uuml;mer sind ironische Wegweiser zur Wahrheit.";
	Autor [215] = "Adolf Reitz (dt. Essayist (1884-1964))";
	Zitat [216] = "Mit zwanzig Jahren hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat, mit vierzig das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, und mit sechzig das Gesicht, das er verdient.";
	Autor [216] = "Albert Schweizer, dt. Theologe, Mediziner u. Phil., 1952 Friedensnobelpreis (1875-1965)";
	Zitat [217] = "Man soll sich beim Eingehen einer Ehe die Frage vorlegen: Glaubst du, dich mit dieser Frau bis ins Alter hinein gut zu unterhalten? Alles andere in der Ehe ist transistorisch, aber die meiste Zeit des Verkehrs geh&ouml;rt dem Gespr&auml;che an.";
	Autor [217] = "Friedrich Wilhelm Nietzsche (dt. Philosoph (1844-1900))";
	Zitat [218] = "Es ist keine Kunst, ein ehrlicher Mann zu sein, wenn man t&auml;glich Suppe zu l&ouml;ffeln hat.";
	Autor [218] = "Heinrich B&ouml;ll (Schriftsteller (1917-1985))";
	Zitat [219] = "Die Welt ein ewiger Wechsel, das Leben ein Wahn!";
	Autor [219] = "Mark Aurel (r&ouml;m. Kaiser (121-180))";
	Zitat [220] = "Der Patriotismus verdirbt die Geschichte.";
	Autor [220] = "Johann Wolfgang von Goethe (dt. Dichter (1749-1832))";
	Zitat [221] = "Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.";
	Autor [221] = "Albert Einstein (dt. Physiker (1879-1955))";
	Zitat [222] = "Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und B&ouml;se.";
	Autor [222] = "Friedrich Wilhelm Nietzsche (dt. Philosoph (1844-1900))";
	Zitat [223] = "Eine Freude vertreibt hundert Sorgen.";
	Autor [223] = "japanisches Sprichwort";
	Zitat [224] = "Intelligenz l&auml;sst sich nicht am Weg, sondern nur am Ergebnis feststellen.";
	Autor [224] = "Garry Kasparow (russ. Schachspieler (geb. 1963))";
	Zitat [225] = "Das Sch&ouml;nste, was es in der Welt gibt, ist ein leuchtendes Gesicht.";
	Autor [225] = "(Albert Schweitzer, dt. Theologe, Mediziner u. Phil., 1875-1965)";
	Zitat [226] = "Klatschen hei&szlig;t anderer Leute S&uuml;nden beichten.";
	Autor [226] = "Wilhelm Busch (dt. Maler und Dichter (1832-1908)";
	Zitat [227] = "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.";
	Autor [227] = "Aristoteles (griech. Philosoph (384-322 v. Chr.))";
	Zitat [228] = "H&ouml;flichkeit ist Klugheit. Folglich ist Unh&ouml;flichkeit Dummheit.";
	Autor [228] = "Arthur Schopenhauer (dt. Philosoph (1788-1860))";
	Zitat [229] = "Gibt mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde.";
	Autor [229] = "Archimedes, Mathematiker u. Physiker (ca. 280-212 vor Chr.)";
	Zitat [230] = "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.";
	Autor [230] = "Johann Wolfgang von Goethe (dt. Dichter (1749-1832))";
	Zitat [231] = "Nat&uuml;rlich achte ich das Recht. Aber auch mit dem Recht darf man nicht so pingelig sein.";
	Autor [231] = "Konrad Adenauer (dt. Politiker (1876-1967))";
	Zitat [232] = "Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuf&uuml;hren, wovon er &uuml;berzeugt ist.";
	Autor [232] = "Johann Wolfgang von Goethe (dt. Dichter (1749-1832))";
	Zitat [233] = "Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muss sie zum Angriff &uuml;bergehen.";
	Autor [233] = "Bertolt Brecht (Schriftsteller u. Regisseur (1898-1956))";
	Zitat [234] = "Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anst&auml;ndig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.";
	Autor [234] = "Kurt Tucholsky (Schrifsteller u. Journalist (1890-1935))";
	Zitat [235] = "Wer sich den Gesetzen nicht f&uuml;gen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.";
	Autor [235] = "Johann Wolfgang von Goethe (dt. Dichter (1749-1832))";
	Zitat [236] = "Einer neuen Wahrheit ist nichts sch&auml;dlicher als ein alter Irrtum.";
	Autor [236] = "Johann Wolfgang von Goethe (dt. Dichter (1749-1832))";
	Zitat [237] = "Frauen ziehen sich &uuml;berall auf der Welt gleich an - um andere Frauen zu &auml;rgern.";
	Autor [237] = "Elsa Schiaparelli (ital. Designerin (1896-1973))";
	Zitat [238] = "Ein Wunsch kann durch nichts mehr verlieren, als dadurch, dass er in Erf&uuml;llung geht.";
	Autor [238] = "Peter Bamm (Schriftsteller (1897-1975))";
	Zitat [239] = "Die Konsequenz der Natur tr&ouml;stet sch&ouml;n &uuml;ber die Inkonsequenz der Menschen.";
	Autor [239] = "Johann Wolfgang von Goethe (dt. Dichter (1749-1832))";
	Zitat [240] = "Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott w&auml;hlt, wenn er inkognito bleiben will.";
	Autor [240] = "Albert Schweizer, dt. Theologe, Mediziner u. Phil., 1952 Friedensnobelpreis (1875-1965)";
	Zitat [241] = "Lebensk&uuml;nstler leben von den Zinsen eines nicht vorhandenen Kapitals.";
	Autor [241] = "Stanislaw Lerzy Lec (polnischer Schriftsteller (1909-1966))";
	Zitat [242] = "Das von selbst Verst&auml;ndliche wird gemeinhin am gr&uuml;ndlichsten vergessen und am seltensten getan.";
	Autor [242] = "Christian Morgenstern (Schriftsteller (1871-1914))";
	Zitat [243] = "Perfektion der Mittel und Konfusion der Ziele kennzeichnen meiner Ansicht nach unserer Arbeit.";
	Autor [243] = "Albert Einstein (dt. Physiker (1879-1955))";
	Zitat [244] = "Es h&ouml;rt doch jeder nur, was er versteht.";
	Autor [244] = "Johann Wolfgang von Goethe (dt. Dichter (1749-1832))";
	Zitat [245] = "Einem Kameraden hilft man. Einem Kollegen misstraut man. Mit einem Freunde ist man albern.";
	Autor [245] = "Peter Bamm (Schriftsteller (1897-1975))";
	Zitat [246] = "Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.";
	Autor [246] = "Johann Wolfgang von Goethe (dt. Dichter (1749-1832))";
	Zitat [247] = "Was der liebe Gott vom Gelde h&auml;lt, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.";
	Autor [247] = "Peter Bamm (Schriftsteller (1897-1975)) ";
	Zitat [248] = "Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es hei&szlig; ist. Optimisten vertrauen darauf, dass es nicht erkaltet.";
	Autor [248] = "Peter Bamm (Schriftsteller (1897-1975))";
	Zitat [249] = "Im Durchschnitt sind auch die &Auml;rzte nur Durchschnitt.";
	Autor [249] = "Gerhard Kocher (Schweizer &Ouml;konom (geb. 1939))";
	Zitat [250] = "Wenn A f&uuml;r Erfolg steht, gilt die Formel A=X+Y+Z. X ist Arbeit, Y ist Mu&szlig;e und Z hei&szlig;t Mundhalten.";
	Autor [250] = "(Albert Einstein, dt. Physiker, 1879-1955)";
	Zitat [251] = "Das Geheimnis der Macht besteht darin, zu wissen, dass andere noch feiger sind als wir.";
	Autor [251] = "Ludwig B&ouml;rne (Schriftsteller (1786-1837))";
	Zitat [252] = "Irrt&uuml;mer muss man teuer bezahlen, wenn man sie loswerden will.";
	Autor [252] = "Johann Wolfgang von Goethe (dt. Dichter (1749-1832))";
	Zitat [253] = "Reichtum macht ein Herz schneller hart als kochendes Wasser ein Ei.";
	Autor [253] = "Ludwig B&ouml;rne (dt. Schriftsteller (1786-1837))";
	Zitat [254] = "Gl&uuml;ck ist Selbstgen&uuml;gsamkeit.";
	Autor [254] = "Aristoteles (griech. Philosoph (384-322 v. Chr.))";
	Zitat [255] = "Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gef&auml;lscht habe.";
	Autor [255] = "Sir Winston Churchill, engl. Staatsmann, 1874-1965";
	Zitat [256] = "Der schlimmste Weg, den man w&auml;hlen kann, ist der, keinen zu w&auml;hlen.";
	Autor [256] = "Friedrich II (Markgraf (1616-1634)) ";
	Zitat [257] = "Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.";
	Autor [257] = "Pearl S. Buck (amerik. Schriftstellerin (1892-1973))";
	Zitat [258] = "Die beste Art, sich zu r&auml;chen: Nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten.";
	Autor [258] = "Mark Aurel (r&ouml;m. Kaiser (121-180))";
	Zitat [259] = "Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben.";
	Autor [259] = "Arthur Schoppenhauer (dt. Philosoph (1788-1860))";
	Zitat [260] = "Wer hohe T&uuml;rme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.";
	Autor [260] = "Anton Bruckner (&ouml;sterr. Komponist (1824-1896))";
	Zitat [261] = "Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, w&auml;hrend des Krieges und nach der Jagd.";
	Autor [261] = "Otto von Bismarck (dt. Staatsmann (1815-1898))";
	Zitat [262] = "Wer damit anf&auml;ngt, dass er allen traut, wird damit enden, dass er einen jeden f&uuml;r einen Schurken h&auml;lt.";
	Autor [262] = "Friedrich Hebbel (deutscher Dichter (1813-1863))";
	Zitat [263] = "Tapferkeit ist die F&auml;higkeit, von der eigenen Furcht keine Notiz zu nehmen.";
	Autor [263] = "George Patton (amerik. General (1885-1945))";
	Zitat [264] = "In unserer Jugend schuften wir wie Sklaven, um etwas zu erreichen, wovon wir im Alter sorglos leben k&ouml;nnen. Und wenn wir alt sind, sehen wir, dass es zu sp&auml;t ist so zu leben.";
	Autor [264] = "Alexander Pope (engl. Dichter (1688-1744))";
	Zitat [265] = "Wer Einsam ist, der hat es gut, weil keiner da, der ihm was tut";
	Autor [265] = "Wilhelm Busch (dt. Maler und Dichter (1832-1908)";
	Zitat [266] = "Erst kommt das Fressen, dann die Moral.";
	Autor [266] = "(Bertolt Brecht, Schriftsteller u. Regisseur, 1898-1956)";
	Zitat [267] = "Das gro&szlig;e Geheimnis des Erfolges ist: Man muss durch das Leben schreiten als ein Mann, der sich nicht vernutzen und verbrauchen l&auml;sst.";
	Autor [267] = "Albert Schweizer, dt. Theologe, Mediziner u. Phil., 1952 Friedensnobelpreis (1875-1965)";
	Zitat [268] = "Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.";
	Autor [268] = "Wilhelm Busch (dt. Maler und Dichter (1832-1908)";
	Zitat [269] = "Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied h&ouml;ren, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gem&auml;lde sehen und, wenn es m&ouml;glich zu machen w&auml;re, einige vern&uuml;nftige Worte sprechen.";
	Autor [269] = "(Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)";
	Zitat [270] = "Am Anfang geh&ouml;ren alle Gedanken der Liebe. Sp&auml;ter geh&ouml;rt dann alle Liebe den Gedanken.";
	Autor [270] = "Albert Einstein, dt. Physiker, 1879-1955";
	Zitat [271] = "Geld ist das Brecheisen der Macht.";
	Autor [271] = "Friedrich Wilhelm Nietzsche (dt. Philosoph (1844-1900))";
	Zitat [272] = "Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.";
	Autor [272] = "Konrad Adenauer (deutscher Politiker (1876-1967))";
	Zitat [273] = "Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.";
	Autor [273] = "Mahatma Gandhi (ind. Politiker (1869 - 1948))";
	Zitat [274] = "Was ist Nationalismus? Das ist ein Patriotismus, der seine Vornehmheit verloren hat.";
	Autor [274] = "Albert Schweizer, dt. Theologe, Mediziner u. Phil., 1952 Friedensnobelpreis (1875-1965)";
	Zitat [275] = "Es gibt niemanden, der nicht isst und trinkt, aber nur wenige, die den Geschmack zu sch&auml;tzen wissen.";
	Autor [275] = "Konfuzius, (chin. Philosoph (um 551 - um 479 v.Chr.))";
	Zitat [276] = "Das Gl&uuml;ck ist ein Mosaikbild, das aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden zusammengesetzt ist.";
	Autor [276] = "Daniel Spitzer, * 1835 in Wien +.1893 in Meran";
	Zitat [277] = "Kaum hat mal einer ein Bissel was, gleich gibt es welche, die &auml;rgert das.";
	Autor [277] = "Wilhelm Busch, dt. Zeichner u. Dichter, 1832-1908";
	Zitat [278] = "O, h&uuml;te Dich vor allem B&ouml;sen! Es macht Pl&auml;sier, wenn man es ist, es macht Verdru&szlig;, wenn man's gewesen.";
	Autor [278] = "Aus die 'Fromme Helene' von Willhelm Busch (1832-1908)";
	Zitat [279] = "Abend ward's und wurde Morgen, nimmer, nimmer stand ich still; aber immer blieb's verborgen, was ich suche, was ich will.";
	Autor [279] = "Friedrich von Schiller (1759-1805)";
	Zitat [280]	= "Nicht wer wenig hat, sondern wer viel w&uuml;nscht, ist arm.";
	Autor [280] = "Lucius Annaeus Seneca, r&ouml;m. Dichter und Philosoph, ca. 4-65 n.Chr.";
	Zitat [281] = "Jedes brave eheliche Verh&auml;ltnis endet mit Freundschaft.";
	Autor [281] = "Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916";
	Zitat [282] = "Manche Ehen sind ein Zustand, in dem zwei Leute es weder mit noch ohne einander durch l&auml;ngere Zeit aushalten k&ouml;nnen.";
	Autor [282] = "Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916";
	Zitat [283] = "Erzwungen ist zuletzt ein jeder Frieden: <br>Der Schw&auml;chere gibt nach.";
	Autor [283] = "Franz Grillparzer, &ouml;str. B&uuml;hnendichter, 1791-1872";
	Zitat [284] = "Was die soziale Ordnung nicht st&ouml;rt, sollte das Gericht nicht k&uuml;mmern.";
	Autor [284] = "Luc de Clapier Vauvenargues (1715-1747)";
	Zitat [285] = "Wenn man f&uuml;hlt, dass man nichts hat, womit man die Achtung eines Menschen erringen kann, ist man nicht mehr weit davon, ihn zu hassen.";
	Autor [285] = "Luc de Clapier Vauvenargues (1715-1747)";
	Zitat [286] = "Wenn man etwas recht gr&uuml;ndlich hasst, ohne zu wissen warum, so kann man &uuml;berzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat.";
	Autor [286] = "Friedrich Hebbel, dt. Dichter (1813-1863)";
	Zitat [287] = "Ein Reicher in der Fremd' ist &uuml;berall zu Haus <br>und fremd ein armer Mann in seinem eignen Haus.";
	Autor [287] = "Friedrich R&uuml;ckert, dt. Dichter u.Prof. der oriental. Sprachen (1788-1866)";
	Zitat [288] = "Wer gl&uuml;cklich ist, sollte nicht noch gl&uuml;cklicher sein wollen.";
	Autor [288] = "Theodor Fontane, dt. Dichter (1819-1898)";
	Zitat [289] = "Das Gl&uuml;ck, kein Reiter wird's erjagen, es ist nicht dort und ist nicht hier. Lern &uuml;berwinden, lern entsagen, und ungeahnt erbl&uuml;ht es dir.";
	Autor [289] = "Theodor Fontane, dt. Dichter (1819-1898)";
	Zitat [290] = "Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen entt&auml;uscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.";
	Autor [290] = "Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1910";
	Zitat [291] = "M&auml;nner, die behaupten, sie seien die uneingeschr&auml;nkten Herren im Haus, l&uuml;gen auch bei anderer Gelegenheit.";
	Autor [291] = "Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1910";
	Zitat [292] = "Die Religion ist der Seufzer der bedr&auml;ngten Kreatur, das Gem&uuml;t einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zust&auml;nde ist. Sie ist das Opium des Volkes.";
	Autor [292] = "Karl Marx, soziallist. Theoretiker (1818-1883)";
	Zitat [293] = "Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernstgenommen.";
	Autor [293] = "Konrad Adenauer, Bundeskanzler 1949-1963 (1876-1967)";
	Zitat [294] = "Wer Berlin zur neuen Hauptstadt macht, schafft geistig ein neues Preu&szlig;en.";
	Autor [294] = "Konrad Adenauer, Bundeskanzler 1949-1963 (1876-1967)";
	Zitat [295] = "Kein gr&ouml;&szlig;erer Schmerz, als sich erinnern gl&uuml;cklich heiterer Zeit im Ungl&uuml;ck.";
	Autor [295] = "Dante, Italien. Dichter (1265-1321)";
	Zitat [296] = "Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kr&auml;ftig an und handelt.";
	Autor [296] = "Dante, Italien. Dichter (1265-1321)";
	Zitat [297] = "Gehorchen wird jeder mit Genuss den Frauen, den hochgesch&auml;tzten; hingegen machen uns meist Verdruss die sonstigen Vorgesetzten.";
	Autor [297] = "Wilhelm Busch, dt. Zeichner u. Dichter, 1832-1908";
	Zitat [298] = "Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf. Es kommt nur auf die Entfernung an.";
	Autor [298] = "Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916";
	Zitat [299] = "Die Frau, die ihren Mann nicht beeinflussen kann, ist ein G&auml;nschen. Die Frau, die ihn nicht beeinflussen will, eine Heilige.";
	Autor [299] = "Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916";
	Zitat [300] = "Eine stillstehende Uhr hat doch t&auml;glich zweimal richtig gezeigt und darf nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zur&uuml;ckblicken.";
	Autor [300] = "Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916";
	Zitat [301] = "Alle anderen Entt&auml;uschungen sind gering im Vergleich zu denen, die wir an uns selbst erleben.";
	Autor [301] = "Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, Dichterin, 1830-1916";
	Zitat [302] = "Trenne dich nicht von deinen Illusionen! Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgeh&ouml;rt haben zu leben.";
	Autor [302] = "Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1910";
	Zitat [303] = "Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.";
	Autor [303] = "Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1910";
	Zitat [304] = "M&ouml;gen wir noch soviele gute Eigenschaften haben - die Welt achtet vor allem auf unsere schlechten.";
	Autor [304] = "Jean Baptiste Moličre, franz. Dichter (1622-1673)";
	Zitat [305] = "Wer aller Menschen Freund, der ist der meine nicht.";
	Autor [305] = "Jean Baptiste Moličre, franz. Dichter (1622-1673)";
	Zitat [306] = "Wir sind nicht nur verantwortlich f&uuml;r das, was wir tun, sondern auch f&uuml;r das, was wir nicht tun.";
	Autor [306] = "Jean Baptiste Moličre, franz. Dichter (1622-1673)";
	Zitat [307] = "Die Heuchelei ist ein privilegiertes Laster, das mit seiner eigenen Hand aller Welt den Mund verschlie&szlig;t und in Ruhe seine Straflosigkeit genie&szlig;t. (Don Juan)";
	Autor [307] = "Jean Baptiste Moličre, franz. Dichter (1622-1673)";
	Zitat [308] = "Die Menschen verlieren zuerst ihre Illusionen, dann ihre Z&auml;hne und ganz zuletzt ihre Laster.";
	Autor [308] = "Hans Moser, &ouml;ster. Schauspieler (1880-1964)";
	Zitat [309] = "Geschichte ist die L&uuml;ge, auf die man sich geeinigt hat.";
	Autor [309] = "Napoleon I., Kaiser der Franzosen (1769-1821)";
	Zitat [310] = "Gr&ouml;&szlig;tes Gl&uuml;ck auf Erden ist es, eine Nacht zwischen einer sch&ouml;nen Frau und einem sch&ouml;nen Himmel zu teilen.";
	Autor [310] = "Napoleon I., Kaiser der Franzosen (1769-1821)";
	Zitat [311] = "Du sublime au ridicule il n'y a qu'un pas. Vom Erhabenen zum L&auml;cherlichen ist es nur ein Schritt.";
	Autor [311] = "Napoleon I., Kaiser der Franzosen (1769-1821)";
	Zitat [312] = "Es gibt zwei Motive der menschlichen Handlungen: Eigennutz und Furcht.";
	Autor [312] = "Napoleon I., Kaiser der Franzosen (1769-1821)";
	Zitat [313] = "Gleichheit ist kein Naturgesetz. Das oberste Gesetz der Natur ist Unterordnung und Abh&auml;ngigkeit.";
	Autor [313] = "Luc de Clapier Vauvenargues (1715-1747)";
	Zitat [314] = "Es gibt Beleidigungen, die man nicht bemerken darf, wenn man sich in der Gesellschaft behaupten will.";
	Autor [314] = "Luc de Clapier Vauvenargues (1715-1747)";
	Zitat [315] = "Der Mensch will besch&auml;ftigt sein: Wer wenig denkt, muss viel sprechen.";
	Autor [315] = "Luc de Clapier Vauvenargues (1715-1747)";
	Zitat [316] = "Niemand ist mehr Fehlern ausgesetzt als der Mensch, der nur aus &Uuml;berlegung handelt.";
	Autor [316] = "Luc de Clapier Vauvenargues (1715-1747)";
	Zitat [317] = "Wer andere ungl&uuml;cklich macht, gibt gew&ouml;hnlich vor, ihr Bestes zu wollen.";
	Autor [317] = "Luc de Clapier Vauvenargues (1715-1747)";
	Zitat [318] = "Die gro&szlig;e Frage, die niemals beantwortet worden ist und die ich trotz drei&szlig;ig Jahre langer Erforschung der Frauenseele auch nicht beantworten konnte, lautet: Was w&uuml;nscht sich eine Frau?";
	Autor [318] = "Sigmund Freud, &ouml;st. Psychologe u. Psychiater (1856-1939)";
	Zitat [319] = "Wem man alles verziehen hat, mit dem ist man fertig.";
	Autor [319] = "Sigmund Freud, &ouml;st. Psychologe u. Psychiater (1856-1939)";
	Zitat [320] = "Die Stimme der Vernunft ist leise. Aber sie ruht nicht, ehe sie sich Geh&ouml;r verschafft hat.";
	Autor [320] = "Sigmund Freud, &ouml;st. Psychologe u. Psychiater (1856-1939)";
	Zitat [321] = "In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.";
	Autor [321] = "Sigmund Freud, &ouml;st. Psychologe u. Psychiater (1856-1939)";
	Zitat [322] = "Es gibt nur eine Klasse in der Gesellschaft, die mehr an Geld denkt, als die Reichen. Das sind die Armen.";
	Autor [322] = "Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1856-1900";
	Zitat [323] = "Eine aufrichtige Diplomatie kann es ebensowenig geben wie trockenes Wasser oder eisernes Holz.";
	Autor [323] = "Josef Wissarionowitsch Stalin, Generalsekret&auml;r der KPdSU (1879-1953)";
	Zitat [324] = "Lasst uns arbeiten, ohne zu gr&uuml;beln. Das ist das einzige Mittel, das Leben ertr&auml;glich zu machen.";
	Autor [324] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [325] = "Der Fanatismus ist f&uuml;r den Aberglauben, was das Delirium f&uuml;r das Fieber, was die Raserei f&uuml;r den Zorn ist.";
	Autor [325] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [326] = "Die Deutschen sind die Greise von Europa, die Engl&auml;nder die M&auml;nner, die Franzosen die Kinder.";
	Autor [326] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [327] = "Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich wieder auszieht.";
	Autor [327] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [328] = "Es ist ausgemacht, dass Gott die Weiber nur geschaffen hat, um die M&auml;nner zu z&auml;hmen.";
	Autor [328] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [329] = "Gewohnheit, Sitte und Brauch sind st&auml;rker als die Wahrheit.";
	Autor [329] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [330] = "G&auml;be es keinen Gott, so m&uuml;sste man ihn erfinden.";
	Autor [330] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [331] = "Alle Kriege sind nur Raubz&uuml;ge.";
	Autor [331] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [332] = "Ich wei&szlig; nicht, was das sein mag, das ewige Leben. Aber dieses hier, das diesseitige, ist ein schlechter Scherz.";
	Autor [332] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [333] = "Das Vergn&uuml;gen, recht zu behalten, w&auml;re unvollst&auml;ndig ohne das Vergn&uuml;gen, andere ins Unrecht zu setzen.";
	Autor [333] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [334] = "Fast alles Gro&szlig;e in der Welt ist durch das Genie und die Festigkeit eines einzelnen Mannes bewirkt worden, der gegen die Vorurteile der Menge ank&auml;mpfte oder ihr welche beibrachte.";
	Autor [334] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [335] = "Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.";
	Autor [335] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [336] = "Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, w&auml;hrend die Natur sich selber hilft.";
	Autor [336] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [337] = "Wenn ein Arzt hinter dem Sarg eines Patienten geht, folgt manchmal tats&auml;chlich die Ursache der Wirkung.";
	Autor [337] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [338] = "Das vollkommene Gl&uuml;ck ist unbekannt. F&uuml;r den Menschen ist es nicht geschaffen.";
	Autor [338] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [339] = "Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursachen existieren.";
	Autor [339] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [340] = "Wer nicht den Verstand seines Alters hat, der hat das ganze Ungl&uuml;ck seines Alters.";
	Autor [340] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [341] = "Vom Leben muss man wie vom Mahle fortspazieren, dem Wirte danken und sein B&uuml;ndel schn&uuml;ren.";
	Autor [341] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [342] = "Wenn man f&uuml;nf oder sechs Miseren vereinigt, so ergeben sie zusammengenommen einen ganz ertr&auml;glichen Zustand.";
	Autor [342] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [343] = "In einer irrsinnigen Welt vern&uuml;nftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn f&uuml;r sich.";
	Autor [343] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [344] = "Es hat Verzweiflung oft die Schlachten schon gewonnen.";
	Autor [344] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [345] = "Ich habe nicht den z&auml;hen Eigensinn der alten Leute. Ich bin geschmeidig wie ein Aal, lebhaft wie eine Eidechse und immer auf dem Sprung wie ein Eichh&ouml;rnchen. Sobald man mir eine Dummheit nachgewiesen hat, setze ich schnell eine andere an ihre Stelle.";
	Autor [345] = "Voltaire, franz&ouml;s. Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)";
	Zitat [346] = "Wenn die Ehegatten nicht beisammen lebten, w&uuml;rden die guten Ehen h&auml;ufiger sein.";
	Autor [346] = "Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900";
	Zitat [347] = "Mancher wei&szlig; nicht, wie reich er ist, bis er erf&auml;hrt, was f&uuml;r reiche Menschen an ihm noch zu Dieben werden.";
	Autor [347] = "Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900";
	Zitat [348] = "Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabh&auml;ngiger.";
	Autor [348] = "Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900";
	Zitat [349] = "Vor wem man gl&auml;nzt, den l&auml;sst man gerne als Licht gelten.";
	Autor [349] = "Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900";
	Zitat [350] = "Was eine Zeit als b&ouml;se empfindet, ist gew&ouml;hnlich ein unzeitgem&auml;&szlig;er Niederschlag dessen, was ehemals als gut empfunden wurde: Der Atavismus eines &auml;lteren Ideals.";
	Autor [350] = "Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900";
	Zitat [351] = "Definition des Protestantismus: Die halbseitige L&auml;hmung des Christentums und der Vernunft.";
	Autor [351] = "Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900";
	Zitat [352] = "Der getretene Wurm kr&uuml;mmt sich. So ist es klug. Er verringert damit die Wahrscheinlichkeit, von neuem getreten zu werden. In der Sprache der Moral: Demut.";
	Autor [352] = "Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900";
	Zitat [353] = "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: Entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder &uuml;bst deine Kr&auml;fte, um morgen h&ouml;her steigen zu k&ouml;nnen.";
	Autor [353] = "Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900";
	Zitat [354] = "Warten, geduldig sein, das hei&szlig;t denken.";
	Autor [354] = "Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900";
	Zitat [355] = "Ein Deutscher ist gro&szlig;er Dinge f&auml;hig, aber es ist unwahrscheinlich, dass er sie tut.";
	Autor [355] = "Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900";
	Zitat [356] = "Wenn ich mit einem Fu&szlig; im Grabe stehe, werde ich die Wahrheit &uuml;ber die Frauen sagen. Ich werde sie sagen, in meinen Sarg springen, den Deckel &uuml;ber mich ziehen und rufen: 'Jetzt macht, was ihr wollt!'";
	Autor [356] = "Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russ. Dichter (1828-1919)";
	Zitat [357] = "Gleich wie Feuer nicht Feuer l&ouml;scht, so kann B&ouml;ses nicht B&ouml;ses ersticken. Nur das Gute, wenn es auf das B&ouml;se st&ouml;&szlig;t und von diesem nicht angesteckt wird, besiegt das  B&ouml;se.";
	Autor [357] = "Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russ. Dichter (1828-1919)";
	Zitat [358] = "In einer v&ouml;llig klaren und einfachen Sprache kann man nichts Schlechtes schreiben.";
	Autor [358] = "Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russ. Dichter (1828-1919)";
	Zitat [359] = "Musik ist die Kurzschrift des Gef&uuml;hls.";
	Autor [359] = "Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russ. Dichter (1828-1919)";
	Zitat [360] = "Von einem Kunstwerk zu sagen, dass es gut, aber f&uuml;r die meisten Menschen unverst&auml;ndlich ist, das ist so, als ob man von einer Speise sagt, sie sei sehr gut, die meisten Menschen k&ouml;nnten sie aber nicht essen.";
	Autor [360] = "Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russ. Dichter (1828-1919)";
	Zitat [361] = "Jeder Mensch hat die Keime aller menschlichen Eigenschaften in sich. Manchmal kommen die einen zum Vorschein, manchmal die anderen.";
	Autor [361] = "Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russ. Dichter (1828-1919)";
	Zitat [362] = "Man hat die Deutschen entweder an der Gurgel oder zu F&uuml;&szlig;en.";
	Autor [362] = "Sir Winston Churchill, engl. Staatsmann, 1874-1965";
	Zitat [363] = "Gl&uuml;ck ist, seinen Anlagen gem&auml;&szlig; verbraucht zu werden.";
	Autor [363] = "Frank Wedekind, Dichter u. Dramatiker (1864-1918)";
	Zitat [364] = "Man soll die M&auml;nner so nehmen, wie sie sind, und die Frauen, wie sie sein m&ouml;chten.";
	Autor [364] = "Frank Wedekind, Dichter u. Dramatiker (1864-1918)";
	Zitat [365] = "Selbstaufopferung sollte polizeilich verboten sein. Sie wirkt so demoralisierend auf die Menschen, f&uuml;r die man sich aufopfert.";
	Autor [365] = "Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1856-1900";
	Zitat [366] = "Die Wollust ist die Pr&auml;mie der Natur f&uuml;r die M&uuml;hen von Zeugungen und Geburt.";
	Autor [366] = "Sigmund Freud, &ouml;st. Psychologe u. Psychiater (1856-1939)";





var jetzt = new Date;
var Monatstag = jetzt.getDate();
var TagInWoche = jetzt.getDay();
var Tag = new Array("Sonntag","Montag","Dienstag","Mittwoch","Donnerstag","Freitag","Samstag");
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var Monat = new Array("Januar","Februar","M&auml;rz","April","Mai","Juni",
"Juli","August","September","Oktober","November","Dezember");
var Jahr = jetzt.getYear();
if(Jahr < 1000) Jahr+=1900; // für netscape usw.

Zeichenkette = "Jetzt ist " + Tag [TagInWoche] + ", der " + Monatstag + ". " + Monat [Jahresmonat] + " " + Jahr + "&nbsp;&nbsp;<script>writeclock()</script>&nbsp;&nbsp;Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;-&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das Zitat des Tages:";

 // Januar=0
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if (Jahresmonat == 2) Monatstag  = Monatstag + 59; // März
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//Monatstag = 60
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// Schaltjahr
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	 if (Jahresmonat > 1) Monatstag = Monatstag + 1;
	//document.write (Monatstag);
	//document.write (Jahresmonat);
}	  

if (Monatstag > Anzahl_Zitate) Monatstag = Monatstag - Anzahl_Zitate;
//document.write (Monatstag);
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//document.write (Monatstag);
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//document.write (Monatstag);

    document.write ("<font face='Comic Sans MS' color='#000000' >");
    document.write (Zeichenkette + "</font><br>");
    document.write ("<font face='Comic Sans MS' color='#000080' size='+1'>" + Zitat [Monatstag - 1] + "</font><br>");
    document.write ("<font face='Comic Sans MS' color='#000080' size='-1'><i>" + Autor [Monatstag - 1] + "</i></font>");
